Jeder Bundesbürger wirft täglich 225 Gramm Lebensmittel in den Müll, weil zu viel eingekauft wurde, die Teller zu voll waren, der Überblick über die Vorräte verloren ging oder aus Unkenntnis über das Mindesthaltbarkeitsdatum. Nach Ablauf dessen können Lebensmittel nämlich noch gefahrlos verzehrt werden (natürlich nicht mehr nach einer "historischen" Zeitspanne wie bei meinem Joghurt). Das MHD ist eine Qualitätsgarantie und kein Verfallsdatum; leicht verderbliche Lebensmittel sind mit einem Verbrauchsdatum gekennzeichnet - das sollte tunlichst eingehalten werden.
Helfen könnte vielleicht, wenn man sich beim Einkauf etwas mehr Gedanken macht!
Ich zitiere einen Gerolzhofener, der zu einem anderen Beitrag in diesem Forum schrieb:
ZitatEs bringt nichts sich im Supermarkt 1 kg Fleisch für 5 Euro zu kaufen bei dem man am Ende 300 Gramm weg schmeißt. Lieber für 5 Euro 0,5 kg Fleisch bei einem Metzger vom Fach gekauft und das dann auch komplett verzehrt.
Viele unserer Lebensmittel sind definitiv zu billig und deshalb gehen wir damit viel zu verschwenderisch um...