Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa klettert in schindelerregende Höhe. Keine Chance für Jugendliche in Italien, Spanien oder Griechenland eine Beschäftigung zu finden.
In einer Talkshow in Italien wurde Silvio (Staatspräsident von Italien) gefragt, wie sollen junge Paare eine Familie ohne sichere Arbeit gründen? Was machen gut ausgebildete Jugendliche ohne Arbeit. Müssen in Europa nicht endlich Reformen her, damit die nachfolgenden Generationen eine Möglichkeit haben, sich für Kinder zu entscheiden, um somit dem demografischen Wandel entgegenzuwirken. Es wächst eine verlorene Generation heran ohne Perspektiven.
Die Lage der Wirtschafts- und Finanzkrise hat sich in weiten Teilen Europas verschärft.
Muss die Politik nicht mehr unternehmen um Wachstum und Beschäftigung in den Ländern zu schaffen. Hin zu einer nachfrageorientierten Politik - ABM einleiten- so dass die Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern ansteigt. Die Produktivität in den Unternehmen zunimmt und Arbeitsplätze geschaffen werden.
Das die Ländern mehr Zeit bekommen ihre Schulden abzubauen, um Beschäftigung schaffen zu können. Weg vom Spardiktat von Angela Merkel.
Als Jugendlicher in so einem Land motiviert es in der Schule einen nicht gerade wenn man weis, dass man nach der Schule wohl keinen Job finden wird.
Für Deutschland ist das natürlich gut. Viele gut qualifizierte Jugendliche aus anderen Ländern kommen zu uns um hier Arbeit zu finden oder zu studieren.
Ein Heilmittel für dieses Problem zu finden ist schwierig. Vielleicht sollte man in diesen Ländern das Renteneintrittsalter für ein paar Jahre einfach um 5 Jahre kürzen. Man müsste mal durch rechnen, ob die damit steigenden Rentenausgaben sich durch die geringeren Aufwendungen für Arbeitslose decken.